WILLKOMMEN! 

Die Bezirksgruppe Bonn-Rhein-Sieg des Bundes Deutscher Baumeister, Architekten + Ingenieure e.V.  heißt Sie willkommen!

 

BDB-Landesverbandstagung 2015; Rahmenprogramm

Mehr Veranstaltungstermine für Bonn und die Region gibt es beim Forum Stadt Bau Kultur Bonn e.V.

42! Grünes Studentenwohnheim in Bonn

Einladung zur Exkursion Dienstag, 25. April 2017

Am Dienstag, den 25.04.2017 von 16:00 bis 17:30 Uhr findet eine Führung auf der Baustelle des Projekts unseres Kollegen Kay Künzel für die Mitglieder des BDB Bonn-Rhein-Sieg statt, zu der wir Sie herzlich einladen möchten.

Bei dem Studentenwohnheim handelt es sich um das erste fünfgeschossige Gebäude Wohnheim in  Holzbauweise mit einem hohen Anteil an vorgefertigten Elementen. Die Brandwände sind aus Holz, gedämmt mit Zellulose, dies ist einmalig in Deutschland. Durch die große PV-Anlage wird nahezu der gesamte Energiebedarf gedeckt.     

Die Teilnahme ist kostenlos! Da die Zahl der Teilnehmenden auf 20 begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung unter Anmeldung bis zum 21.04.2017 per Email: info@bdb-bonn-rhein-sieg.de oder per Fax mit dem beigefügten Anmeldeformular.

Weitere Informationen finden Sie hier zum Download.

Einladung Führung 42!
Studentenwohnheim.pdf
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Anmeldung_Exkursion_42.pdf
PDF-Dokument [429.9 KB]

„Das Gelände der Zurich-Versicherung - wie geht es weiter?“

Veranstaltung am 06.05.2017

Der BDA führt am Samstag, den 6. Mai 2017 von 10.00 bis 12.30 Uhr eine Kooperationsveranstaltung mit der VHS durch, zu der er herzlich einlädt.

 

Am Rande der City, in prominenter Lage an der Poppelsdorfer Allee liegt das 23.000 m² große Gelände der Zurich-Versicherung, die sich vor kurzem entschlossen hat, ihre Arbeitsplätze in Köln in einem Neubau zusammenzuführen. Ab 2019 soll die Fläche in eine Mischbebauung aus Wohn- und Gewerbeflächen umgewandelt werden, wobei denkmalgeschützte Gebäude und das Hotel Bristol erhalten bleiben sollen.
Nach einer 45-60 minütigen Begehung des Quartiers (angefragt) gibt es Gelegenheit, Fragen zur Planung, Gestaltung und weiteren Entwicklung in den Räumen der VHS zu diskutieren. Angefragt werden für die Diskussion Vertreter der Bonner Stadtplanung, des Investors und verschiedene Fachleute.

 

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Volkshochschule Bonn im Rahmen der Themenreihe „Stadtgestaltung im Dialog“ statt. Die Leitung übernimmt Michael Lobeck, Berater und Moderator in Stadtentwicklungsfragen (promediare).

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter: VHS Bonn oder promediare.

 

Anmeldung unter: VHS Bonn

 

Treffpunkt: 10.00 Uhr Poppelsdorfer Allee/Ecke Quantiusstraße

 

Termin: 6.5.2017, 10.00 - 12.30 Uhr

Grünes Licht für Hotelneubau am Erzbergerufer

31.03.2017

 

Die Stadtverwaltung wird das Grundstück Erzbergerufer 15 für die Bebauung mit einem Hotel im Drei-Sterne-Segment - vorzugsweise in Erbpacht - ausschreiben. Den entsprechenden Beschluss hat der Rat der Stadt Bonn in der Sitzung am 30. März 2017 gefasst. Der Hotelneubau soll in seiner direkten Nachbarschaft zur Beethovenhalle und in erster Linie zum Rhein gerade architektonisch ansprechend werden. Mehr dazu Pressemitteilungen Stadt Bonn

 

 

Seit 1. Januar 2017 "Task Force Zweckentfremdung"

Zum 1. Januar 2017 richtete die Bundesstadt Bonn eine "Task Force Zweckentfremdung" ein. Fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Fachdienststellen der Stadtverwaltung wurden beim Amt für Soziales und Wohnen zusammengezogen, um gezielt gegen die Zweckentfremdung von Privatwohnungen durch Kurzzeitvermietungen vorzugehen. Mehr dazu: Pressemitteilungen Stadt Bonn

 

Informationen zu Starkregen/Überflutungen 

Sie finden die beiden Flyer ›Schutz vor Kellerüberflutungen‹ sowie ›Grundhochwasser – die unterschätzte Gefahr‹ und die Broschüre ›Wassersensibel planen und bauen in Köln‹ als Downloads unter Starkregen-Informationen.

Freie Seminarplätze für geflüchtete Kolleginnen und Kollegen

In jedem ‪#‎bdbnrw‬ - ‪#‎Seminar‬ halten wir max. 5 kostenfreie Plätze für Architekten und Bauingenieure vor, die als Flüchtlinge zu uns gekommen sind. Deutsche Sprachkenntnisse sind erforderlich. Bei Interesse bitte melden an info@bdb-nrw.de.

https://www.facebook.com/bdb.nrw/?fref=nf

Zusammenfassung aller bereits veröffentlichten "KfW-Informationen zur Anwendung der Förderprogramme Energieeffizient Bauen und Sanieren"

Die KfW hat alle bereits veröffentlichten "Fachinformationen" zur Spruchpraxis, Auslegung bzw. Anwendung in den EBS-Programmen sowie Hinweise für das "EBS-Prüftool" übersichtlich zusammengefasst und thematisch sortiert. Dabei wurden Themen, die in der Zwischenzeit in andere Dokumente übernommen wurden oder nicht mehr gültig sind, entsprechend kenntlich gemacht.

Das entstandene KfW-Infoblatt mit der Zusammenfassung wurde im KfW-Partnerportal als Arbeitshilfe für Architekten, Bauingenieure und Energieberater veröffentlicht (https://www.kfw.de/partner/KfW-Partnerportal/Architekten-Bauingenieure-Energieberater/Arbeitshilfen-Service/Arbeitshilfen-Präsentationen/Arbeitshilfen/index.jsp). Das KfW-Infoblatt wird zeitnah im Download-Bereich der Expertenliste zusätzlich zu den bisherigen fünf veröffentlichten KfW-Informationen zur Verfügung gestellt.

Beratungen der BEA sparen jährlich 310 Tonnen CO2 und 100.000 € Energiekosten ein

 

Eine Studie stellt große Zufriedenheit der Bonner Bauherren und Modernisierer mit den Beratungen und eine hohe Anwendbarkeit der Empfehlungen fest.

Durch eine wissenschaftlich abgesicherte Kundenumfrage wurde eine erste Bilanz der Arbeit der Bonner Energie Agentur (BEA)  seit 2012 gezogen.

Dabei bewerteten die Kunden der BEA die Beratungsangebote fast ausschließlich mit sehr gut oder gut. Und auch die Ergebnisse können sich mehr als nur sehen lassen: Allein durch die Beratungen der BEA im Jahr 2013 konnten in der Folge jährlich 100.000 Euro Energiekosten und 310 Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid eingespart werden. Zudem profitiert die regionale Wirtschaft von den praxisnahen Beratungseffekten.

Mehr dazu siehe: Bonner Energie Agentur Presse

Kostenfreie Beratung für BDB-Mitglieder

Erstberatung für Architekten und Ingenieure

BDB weitet Angebot der kostenfreien Erstberatung exklusiv für BDB-Mitglieder aus – ab sofort auch Erstberatung zu Honorarfragen zu Architekten- und Ingenieurleistungen möglich.

 

Ab sofort weitet der BDB das Angebot der kostenfreien Erstberatung exklusiv für BDB-Mitglieder massiv aus. Fortan können Sie sich nun auch zu Grundsatzfragen der Honorarordnung und zu Fragen zur HOAI-konformen Abrechnung von Architekten- und Ingenieurleistungen erstberaten lassen.

 

Als Experte konnte der BDB hierfür Dipl.-Ing. Alois Strohmayr (Foto) gewinnen, der seit 2004 als von der Industrie- und Handelskammer Schwaben öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Honorare der Leistungen der Architekten und Ingenieure tätig ist. Zudem ist Herr Strohmayr Mitglied der XI. Vertreterversammlung der Architektenkammer Bayern und dort als Mitglied der Arbeitsgruppe Vergabe und Wettbewerb aktiv.

 

Das neue attraktive Angebot ist eine wichtige Ergänzung zur kostenfreien juristischen Erstberatung, die der BDB bereits seit Jahren seinen Mitgliedern als exklusiven Service anbietet. Diese umfasst ein bis zu 20-minütiges Beratungsgespräch mit Herrn Rechtsanwalt Bernd R. Neumeier, einem spezialisierten Anwalt für das Architekten- und Ingenieurrecht von der Berliner Kanzlei Wagensonner. Herr Neumeier ist seit über zwanzig Jahren ausschließlich im Bau- und Architektenrecht tätig und berät mittelständische Architektur- und Ingenieurbüros im In- und Ausland.

 

Im Übrigen ist auch das neue Erstberatungsangebot für Sie als BDB-Mitglied kostenfrei.

 

Bitte beachten Sie unbedingt, dass dieses ausschließlich über die Vermittlung der Bundesgeschäftsstelle entweder telefonisch unter 030/841897-0030/841897-0 oder per E-Mail an info@baumeister-online.de in Anspruch genommen werden kann.

Verbändeanhörung bestätigt Unentbehrlichkeit der Honorarordnung

Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission gegen die HOAI

Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission gegen die HOAI: Verbändeanhörung bestätigt Unentbehrlichkeit der Honorarordnung

Ein nächster wichtiger Schritt bei den massiven Bemühungen zur Abwehr des eingeleiteten Vertragsverletzungsverfahrens (VVV) der EU-Kommission wegen der HOAI war eine Verbändeanhörung im Bundeswirtschaftsministerium am 19. August 2015. Durch die Anhörung ist bestmöglich sichergestellt, dass bei der Stellungnahme des Ministeriums an die EU-Kommission zum VVV, die bis Mitte September 2015 erarbeitet werden muss, sämtliche für Architekten und Ingenieure relevanten Aspekte Beachtung finden.

Seitens der Bundesregierung wurde das federführende Bundesministerium für Wirtschaft und Energie durch die zuständige Abteilungsleiterin Dr. Sabine Hepperle sowie die Referatsleiter Dr. Thomas Solbach und Dr. Kirstin Pukall vertreten, die auch die Anhörung moderierte. Das mitberatende Bundesbauministerium wurde durch den zuständigen HOAI-Experten des Hauses, Karl-Heinz Collmeier, repräsentiert.

Alle bei der Anhörung anwesenden Kammern und Planerverbände sprachen gegenüber der Bundesregierung mit einer Stimme und lieferten ihr mit einer gut abgestimmten Argumentation umfangreiches Material, um das VVV der EU-Kommission möglichst rasch zum Scheitern zu bringen. Im Mittelpunkt der Anhörung stand der von den Kammern und Verbänden dargelegte unmittelbare Zusammenhang des Nachweises von Planungs- und Bauqualität mit der Festschreibung von HOAI-Mindestsätzen, was anhand von Erfahrungswerten seitens der Versicherungswirtschaft bestätigt wurde. Zudem wurde durch internationale Belege bestätigt, dass Honorarordnungen mit verbindlichen Mindestsätzen keinerlei Hindernis für die Niederlassungsfreiheit darstellen.

Gerade der BDB war bei der Anhörung durch eine starke Expertendelegation vor Ort vertreten, die von Präsident Hans Georg Wagner angeführt wurde und die weiteren Präsidiumsmitglieder Walter von Wittke, Hartmut Miksch und Christoph Schild sowie Hauptgeschäftsführer Herbert Barton und den Referenten in der Bundesgeschäftsstelle Tobias Hintersatz umfasste.

Selbstverständlich werden wir Sie in den BDB-Medien fortlaufend aktuell über die neuesten Entwicklungen zum VVV informieren.

Baumeistertag 2015 in Halle

BDB-Präsident Hans Georg Wagner, Baumeistertag 2015

Innovativ und grün« war nicht nur das Motto des Baumeistertages, sondern bestimmt nach dem Willen der Delegierten als Leitgedanke dessen Arbeit für das Jahr 2015 entscheidend mit. Schließlich möchte man die klimapolitischen Ziele der Bundesregierung von Expertenseite unterstützen.

So verabschiedete man in Halle beispielsweise eine Resolution, mit der »Charta Zukunft Stadt und Grün« politische Entscheidungsträger zu motivieren, eine Neuausrichtung der Städtebauförderung in Sachen Nachhaltigkeit vorzunehmen. Damit steht der BDB in einer inhaltlichen Linie mit den anderen Unterzeichnern der Charta, darunter der NABU, Gewerkschaften, aber auch Unternehmen wie IKEA. Sie alle möchten kommunalen Klimaschutz als ganzheitliches Thema verstanden wissen und nicht auf die leidige Diskussion um mehr oder weniger dicke Dämmung reduzieren: »Maßnahmen der energetischen Ertüchtigung sind kein Einkaufsbummel mit einem Bauprodukte-Warenkorb, sondern eine Gestaltungsaufgabe«, heißt es dementsprechend im Jahrbuch des BDB.

 

Hans Georg Wagner wird auf dem Deutschen Baumeistertag als BDB-Präsident bestätigt

 

Hans Georg Wagner ist auf dem Deutschen Baumeistertag 2015 in Halle/Saale von den Delegierten in einer weiteren Legislaturperiode von 4 Jahren als Präsident des größten Verbandes von Architekten und Ingenieuren in Deutschland gewählt worden. Er erhielt 87,6 Prozent der Stimmen. Der ehemalige Parlamentarische Staatssekretär und langjährige Bundestagsabgeordnete aus dem Saarland übt das Ehrenamt des BDB-Präsidenten bereits seit 1999 aus. 

 

Die vier Beisitzer im BDB-Präsidium, Hartmut Miksch, Christoph Schild, Klaus Schneider und Helmut Zenker, wurden ebenfalls mit sehr großer Mehrheit wiedergewählt. Die Legislaturperiode des Vizepräsidenten Hubert Borchert und des Vizepräsidenten für Finanzen Walter von Wittke dauert bis zum nächsten Deutschen Baumeistertag 2017 in Berlin.

 

Auch berufspolitisch stellte der Deutsche Baumeistertag unter Beweis, warum er für das Planen und Bauen in Deutschland eine der zentralen Veranstaltungen ist. So sprachen neben BDB-Präsident Wagner mit Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Bernd Wiegand, Oberbürgermeister der Stadt Halle/Saale, und Günther Hoffmann, Abteilungsleiter aus dem Bundesbauministerium, gleich drei prominente Redner auf der Öffentlichen Kundgebung. Zudem verabschiedeten die Delegierten neben weiteren berufspolitischen Anträgen zwei Resolutionen mit folgendem Wortlaut:

 

1. Resolution des Deutschen Baumeistertages 2015:

 

„Die Delegierten der Bundesdelegiertenversammlung des Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure lehnen die erneute Lockerung der EU zur Abschaffung der HOAI und der Abschaffung oder Lockerung der Kapitalbindung ab!

Sie fordern die Bundesregierung auf, mit allen Mitteln die bewährten Strukturen der freiberuflichen Tätigkeit zu erhalten und allen Versuchen, diese abzuschaffen, entgegenzuwirken!

Kein EU-Bürger wird durch die HOAI, die eine reine Inländer-HOAI ist, an der Tätigkeit in Deutschland gehindert.“

 

2. Resolution des Deutschen Baumeistertages 2015:

 

„Der Deutsche Baumeistertag 2015 in Halle/Saale begrüßt den Entwurf eines Antrages der Fraktion der CDU/CSU und der Fraktion der SPD vom 22. April 2015 mit dem Titel ‚Transparenzinitiative der Europäischen Kommission mitgestalten – Bewährte Standards im Handwerk und in den Freien Berufen erhalten‘. Insbesondere begrüßt der Baumeistertag des BDB die Forderungen der Koalitionsfraktionen im Hinblick auf:

  • den Erhalt des bestehenden Systems der Selbstverwaltung und der Kammern mit demokratischer Legitimation, das sich als äußerst effizient bewährt hat und die staatliche Bürokratie und den Steuerzahler entlastet
  • den Erhalt der geltenden Regelungen der Fremdkapitalbeteiligung für die Freien Berufe sowie die Unabhängigkeit der Berufsausübung nicht durch wirtschaftliche oder sachfremde Interessen zu gefährden
  • das bestehende System der Kosten – und Honorarordnung für die Freien Berufe nicht zu gefährden, um die gemeinwohlorientierte Leistungserbringung sicherzustellen und einen Preiswettbewerb auf Kosten der Qualität zu verhindern.“

 

Pressemeldung unter:

www.neues-deutschland.de

www.die-gruene-stadt.de